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Team

 

 

Éva Kovács - Stellvertretende Direktorin (wissenschaftliche Angelegenheiten)

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Tel.: +43-1-890 15 14-120

 

Prof. Dr., Soziologin. Studium der Ökonomie und Soziologie an der Corvinus Universität Budapest, PhD. 1994, Habilitation 2009.

Éva Kovács ist auch Forschungsleiterin im Institut für Soziologie an der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Ihre Forschungsfelder sind Geschichte und Geschichtsschreibung des Holocaust in Osteuropa, Gedächtnis- und Erinnerungsforschung, jüdische Identität in Ungarn und der Slowakei und Studien zur Roma und Sinti. Sie hat fünf Monographien verfasst, zehn Bücher herausgegeben, publizierte zahlreiche Artikel in peer-reviewed Journals und kuratierte mehrere Ausstellungen in Budapest, Berlin, Bratislava, Krems, Prag, Warschau und Wien mit. Sie ist die Gründerin des Archivs "Voices of the Twentieth Century" in Budapest. Sie war Mitglied des Internationalen Wissenschaftlichen Beirats des VWI zwischen 2010-2012 und Forschungsleiterin am VWI zwischen 2012 und 2020.

Publikationsliste

 

Angelika Brechelmacher - Stellvertretende Direktorin (finanzielle und administrative Angelegenheiten)

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Tel.: +43-1-890 15 14-110

 

Dr.in phil., studierte Kultur- und Sozialanthropologie sowie angewandte Linguistik mit Schwerpunkt Kritische Diskursanalyse an der Universität Wien. Sie unterstützte den Aufbau der Abteilung Soziale Ökologie am Institut für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (iff) in administrativen Belangen; in der Privatwirtschaft betreute sie rund ein Dutzend Horizon2020-Projekte. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung der Universität Klagenfurt verantwortet sie Akquisition, Management und inhaltliche Abwicklung von europäischen Forschungs- und Bildungsprojekten, darunter das Projekt Post41 – Berichte aus dem Getto Litzmannstadt, das 2015 in eine Ausstellung im Jüdischen Museum Wien und im Muzeum Stacja Radegast in Łódź mündete, und die Dokumentation Aspangbahnhof 1941 – Geschichte einer Frauenfreundschaft. Für die transnationale Holocaust-Lernplattform Eternal Echoes leitete sie die Ausarbeitung der österreichischen Beiträge.

 

Mirjam Karoly (Office Management)

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Tel.: +43-1-890 15 14-100

 

Mirjam Karoly, Mag.a, Politologin mit Fokus auf Menschenrechte und Minderheiten. Mirjam Karoly leitete von 2013-2017 die OSZE Kontaktstelle für Roma- und Sinti- Fragen beim Büro für Menschenrechte und Demokratisierung in Warschau. Davor war sie unter anderem Senior Adviser für Minderheitenrechte in der OSZE-Feldmission im Kosovo. Karoly beschäftigte sich in ihrer Arbeit mit Design, Implementierung und Evaluation von Inklusionsmaßnahmen, sowie Initiativen zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung sowie dem Monitoring von Menschenrechten. Sie hat profunde Erfahrung in Programm- und Projektmanagement unter Berücksichtigung von Gender- und Diversity-Mainstreaming. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Roma in Europa, die Situation von Minderheiten und vertriebener Roma in Konflikt- und Post-Konflikt Situationen. Sie setzt sich für die Rechte der Roma ein, ist Mitglied der Österreichischen Delegation zur Internationalen Holocaust Remembrance Alliance, des Volksgruppenbeirates für Roma in Österreich und Ehrenmitglied von Romano Centro.

 

Sandro Fasching (Wissenschaftliche Assistenz, Museum, Webredaktion)

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Tel.: +43-1-890 15 14-160

 

Seit September 2010 für die Mikrofilmdigitalisierung im Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI), Betreuung und Entwicklung der Websites sowie seit Oktober 2016 für Die Zukunft des Erinnerns – Museum Simon Wiesenthal zuständig.
Student der Geschichte an der Universität Wien.
Mitarbeit an diversen Ausstellungen des Wien Museums: Kampf um die Stadt. Politik, Kunst und Alltag um 1930, Römermuseum, Der Dombau von St. Stephan – Die Originalpläne aus dem Mittelalter, Virgilkapelle; Inventarisierung der Archäologischen Sammlung des Wien Museums; Mitarbeit an mehreren Ausgrabungen der Stadtarchäologie Wien; einjähriger Auslandsaufenthalt in Mexico (UNAM), Kuba und Guatemala.

 

Kinga Frojimovics (Projektmitarbeiterin)

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Tel.: +43-1-890 15 14-401

 

Dr., Historikerin und Archivarin. Am Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI).

Mehrere Abschlüsse in Geschichte, Archäologie und Archivwissenschaften an der ELTE Budapest, 2003 Doktorat an der Bar-Ilan Universität über die religiösen Richtungen des Judentums in Ungarn, mehrere Forschungsaufenthalte, u.a. ein VWI-Research-Fellowship im Studienjahr 2013/14, seit 2006 Direktorin der ungarischen Abteilung des Archivs von Yad Vashem.

Seit Februar 2020 im Rahmen des FWF-Projekts I 4666-G "The History of Hungarian Jewish Forced Labour in Vienna, 1944/45" am VWI tätig.

Publikationsliste

 

Barbara Grzelak (Bibliothek)

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Tel.: +43-1-890 15 14-300

 

BSc, akademische Bibliotheks- und Informationsexpertin, Betriebswirtin. Seit September 2010 für die Bibliothek im Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI)  zuständig. 
Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaftslehre der Kleinen und Mittleren Betriebe sowie Produktionsmanagement; Russische, tschechische, slowakische und englische Sprachkenntnisse.

 

Manfred Huber (Projektmitarbeiter)

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Tel.: +43-1-890 15 14-250

 

Kameramann, Fotograf und Bildbearbeiter. Er hat an zahlreichen Scanarbeiten für wissenschaftliche Institutionen gearbeitet, darunter bei der Österreichische Nationalbibliothek, dem Haus-, Hof- und Staatsarchiv, dem Wiener Stadt- und Landesarchiv, dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (DÖW) und beim Archiv der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Am VWI ist er für die Digitalisierung von Teilbeständen und Serien aus dem Bestand Simon Wiesenthal Archiv (SWA) zuständig. Dazu gehören unter anderem die Fotosammlung, die Telefaxe sowie Fall-Dossiers zu NS-Täterinnen und –Tätern. Damit setzt das VWI einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung eines modernen, internationalen Standards entsprechenden, benutzerfreundlichen Archivs.

 

Stephen Naron (Visiting Research Fellow)

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Tel.: +43-1-890 151 4-260

Stephen Naron arbeitet seit 2003 als Archivar/Bibliothekar und erhielt seinen MSIS (Master of Sciences in Information Systems) an der University of Texas in Austin. Er graduierte in Judaistik an der Freien Universität Berlin und in Geschichte am Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin. Seit mehr als 12 Jahren arbeitet er für das Fortunoff Video Archive for Holocaust Testimonies an der Yale University in New Haven, USA, zunächst als Archivar und Berater. Seit 2015 ist er Direktor des Fortunoff-Archivs und setzt sich für die innovative Nutzung der Sammlung ein, insbesondere durch die Integration dieser Dokumentarfilme, Podcasts und Digital Humanities-Projekten. Sein Forschungsinteresse gilt der Geschichte der Zeitzeugenschaft, Methoden und Theorien aus dem Archivwesen sowie aus dem Bereich der Memory Studies. Seit August 2021 leitet er das European Outreach Office des Fortunoff-Archivs am VWI in Wien.

 

Teresa Preis (PR & Publikationen)
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Tel.: +43-1-890 15 14-150

 

B.A. der Deutschen Philologie an der Universität Wien und am University College London (UCL), danach M.A. in European Languages and Cultures an der University of Cambridge.
Von 2015 bis 2018 unter anderem als Abteilungsleiterin zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels inklusive all seiner Projekte, sowie der Buch Wien. Von 2018 bis 2021 Chefredakteurin eines Fachmagazins im Corporate Publishing des Falter Verlags. Freie Tätigkeiten als
Redakteurin und Lektorin.
Seit 2022 am VWI zuständig für PR und Publikationen.

 

Minas Ramadan (Buchhaltung)

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Philipp Rohrbach (Wissenschaftlicher Mitarbeiter)

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Tel.: +43-1-890 15 14-140

 

Philipp Rohrbach, MA, Historiker, Studium der Geschichte, Slawistik und Zeitgeschichte an der Universität Wien, wo er gerade an seine Dissertation arbeitet.

Seit 2010 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien tätig, darüber hinausgehend Mitarbeiter bzw. Kurator diverser Ausstellungen und Projekte, u.a. recollecting (MAK, 2008), Goldscheider (LBI NY, 2009), Kampf um die Stadt (Wien Museum, 2009), SchwarzÖsterreich. Die Kinder afroamerikanischer Besatzungssoldaten (Volkskundemuseum Wien, 2016), Ungarisch-jüdische Zwangsarbeit in Wien 1944/45 (VWI, 2015-2018), Lost in Administration. Die Geschichte der Kinder afroamerikanisch Gis in Österreich (Universität Salzburg, 2015-2017), gegenwärtig gemeinsam mit Mag. Adina Seeger und Tom Juncker, MA für das Projekt Austrian Heritage Archive (Verein Gedenkdienst/VWI) zuständig. Forschungsinteressen: Österreichisch-Jüdische Emigration in die USA und nach Palästina/Israel, Oral History, Kinder des Krieges, Rassismus nach 1945 und Adoption-Studies.

Publikationliste

Dissertationsprojekt

 

Wolfgang Schellenbacher (Projektmitarbeiter)

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Wolfgang Schellenbacher studierte Geschichte an der Universität Wien. Von 2010 bis 2019 war er am Jüdischen Museum in Prag angestellt, wo er neben dem Editionsprojekt BeGrenzte Flucht vor allem für EHRI tätig war. Ab 2018 arbeitete er in Projekten zu jüdischen Flüchtlingen in Mitteleuropa in den 1930er-Jahren sowie an einer mobilen Web-Applikation zur Geschichte des Holocausts in Prag am Masaryk-Institut und Archiv der Tschechischen Akademie der Wissenschaften. Er ist Mitarbeiter am Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) und leitet dort das digitale Archivprojekt Memento Wien, das auf mobilen Endgeräten Informationen zu den Opfern der NS-Diktatur in Wien sichtbar macht. Am VWI ist er seit September 2020 im Rahmen des Projektes EHRI-3 tätig und kuratiert neben der Arbeit an Online-Editionen den EHRI Document Blog.

 

Sandra Weiss (Archivarin)

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Tel.: +43-1-890 15 14-400

 

Historikerin und Archivarin, studierte an der Universität Wien: Mag.a in Geschichte 2008, M.A. in Geschichtsforschung, Historische Hilfswissenschaften und Archivwissenschaft 2012, Dr.in 2017.

Mitarbeit an verschiedenen Projekten am Institut für jüdische Geschichte Österreichs, am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte der Universität Wien, am Institut für Mittelalterforschung der Akademie der Wissenschaften und am Österreichischen Biographischen Lexikon. Wiederholte Lehrtätigkeit am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien, zudem Expertise im Bereich von Kurrent-Transkriptionen, wissenschaftlichem Lektorat und Registererstellung.

 

Mirjam Wilhelm (Projektmitarbeiterin)

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Tel. +43-1-890 15 14-770

 

Dr. des., Studium der Kunstgeschichte und Curatorial Studies an der Universität Trier sowie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Promotion am Institut für Kunst und Visuelle Kultur der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Seit Jänner 2021 am VWI im Rahmen von EHRI-PP und EHRI-3 als Projektmitarbeiterin tätig.

Zuvor Forschungsassistentin am Department of Jewish Studies und dem Department of Slavic Languages, Literatures and Cultures an der Yale University, New Haven, USA (2018). Mitarbeit an der Projekt-Bilddatenbank des interdisziplinären Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften der Goethe-Universität (2015-2016) sowie kuratorische Tätigkeiten in London, UK (Brick Lane Gallery) und Frankfurt am Main (Städel Museum).

Forschungsschwerpunkte: Kunstgeschichte, Gender und der Holocaust (insbesondere im Bereich NS-„Euthanasie“), Künstlerinnengeschichte, Jüdische Moderne, Avantgarde-Kunst der 1920-30er Jahre im Post-Habsburgischen Kontext, Digital Humanities

 

Fabian Wimmer (studentischer Mitarbeiter)

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B.A. der Geschichte an der Universität Wien und aktuell am Verfassen seiner Masterarbeit an der Fernuniversität Hagen im Masterprogramm „Geschichte Europas – Epochen, Umbrüche, Verflechtungen“. 2019 Praktikant sowie Projektmitarbeiter im Jüdischen Museum Hohenems. Zahlreiche Praktika im Bereich der Zeitgeschichte: im Haus der Geschichte Österreich, beim deutschen Panzermuseum Munster und im Museum/Archiv der Stadt Innsbruck. Seit Mitte November 2021 studentischer Mitarbeiter im Archiv des VWI.
Forschungsschwerpunkte/-interessen: Europäische Geschichte; Geschichte des Antijudaismus und Antisemitismus in Europa; Geschichte der spanischen und italienischen Juden; Palästina in der Zwischenkriegszeit; Geschichte, Zusammensetzung, Schicksal und Erinnerung der Internationalen Brigaden.

 

Marianne Windsperger (Wissenschaftliche Mitarbeiterin)

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Tel.: +43-1-890 15 14-130

 

Mag.a phil., Literaturwissenschaftlerin mit Schwerpunkt in literarischen Repräsentationen des Holocaust, autobiografischen Quellen, jiddischer Literatur und Erinnerungstheorien. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft und Romanistik an der Universität Wien, Absolventin des Uriel Weinreich Program for Eastern European Jewish History and Culture am YIVO Institute in New York.

Seit 2018 ist Marianne Windsperger am VWI als Forschungsassistentin tätig. Hier koordiniert sie den Aufbau des österreichischen Konsortiums im Rahmen von EHRI-AT, ist im Editorial Team der Open-access Zeitschrift S:I.M.O.N. und arbeitet im Bereich des Fellowship-Programms und der wissenschaftlichen Publikationen mit. Außerdem konzipiert und organisiert sie wissenschaftliche Veranstaltungen.

Davor Universitätsassistentin und Projektmitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Wien (2014-2017) und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Theodor Kramer Gesellschaft (2017-2018), seit 2018 ist sie dort Vorstandsmitglied.

Publikationsliste

August 2022
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Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) wird gefördert von:

 

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wienkultur 179

 

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