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Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien wird auf Grund der neuen Maßnahmen im Zeitraum vom 1.-18. April 2021 geschlossen halten.

 

Das betrifft auch Archiv, Bibliothek und Museum.

Team

 

Der Vorstand delegiert Teile seiner Kompetenz und seiner operativen Aufgaben an eine von ihm angestellte Leitung des Wiener Wiesenthal Instituts (VWI). Der Umfang und die Details dieser Delegierung sind der Geschäftsordnung des Vorstandes vorbehalten, die vom Vorstand ausgearbeitet wird.

 

Aufgabe der Leitung ist die Koordination der Administration sowie – in Absprache mit dem Vorstand bzw. dem Internationalen Wissenschaftlichen Beirat – die Konzeption, Koordination und Umsetzung des gesamten Forschungs-, Dokumentations- und Vermittlungsprogramms des Wiener Wiesenthal Instituts (VWI), darüber hinaus die Teilnahme an den Sitzungen der Generalversammlung, des Vorstandes sowie des Internationalen Wissenschaftlichen Beirats.

 

Der Leitung beigestellt ist ein Team, dessen Mitglieder die akademische Programmdirektion, die Aufgaben des Aufbaus und Inventarisierung der Bibliothek, der Digitalisierung der holocaustbezogenen Teile des Archivs der IKG Wien auf der Basis des im November 2009 geschlossenen Leihvertrags, der Öffentlichkeitsarbeit und der Büroleitung wahrnimmt, aber die Leitung des Hauses auch in der inhaltlichen und organisatorischen Abwicklung der Veranstaltungen, Projekte und wissenschaftlichen Betreuung unterstützt.

 

Angelika Brechelmacher (Leitung der finanziellen und administrativen Angelegenheiten)

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Tel.: +43-1-890 15 14-110

 

Éva Kovács (Wissenschaftliche Leitung)

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Tel.: +43-1-890 15 14-120

 

Prof. Dr., Soziologin. Studium der Ökonomie und Soziologie an der Corvinus Universität Budapest, PhD. 1994, Habilitation 2009.

Éva Kovács ist auch Forschungsleiterin im Institut für Soziologie an der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Ihre Forschungsfelder sind Geschichte und Geschichtsschreibung des Holocaust in Osteuropa, Gedächtnis- und Erinnerungsforschung, jüdische Identität in Ungarn und der Slowakei und Studien zur Roma und Sinti. Sie hat fünf Monographien verfasst, zehn Bücher herausgegeben, publizierte zahlreiche Artikel in peer-reviewed Journals und kuratierte mehrere Ausstellungen in Budapest, Berlin, Bratislava, Krems, Prag, Warschau und Wien mit. Sie ist die Gründerin des Archivs "Voices of the Twentieth Century" in Budapest. Sie war Mitglied des Internationalen Wissenschaftlichen Beirats des VWI zwischen 2010-2012 und Forschungsleiterin am VWI zwischen 2012 und 2020.

Publikationsliste

 

Béla Rásky (Permanent Senior Fellow)

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Dr., Historiker. Von Jänner 2010 bis September 2020 Geschäftsführer des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien (VWI).
Studium der Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Wien.
Mitarbeit an zahlreichen zeithistorischen Projekten und Ausstellungen, u. a. an der Ordnung der Nachlässe von Felix Hurdes, Emmerich Czermak, Vinzenz Schumy und Christian Broda, an der Aufarbeitung der Haltung der österreichischen Nationalräte zum Nationalsozialismus, zahlreiche Übersetzungen historischer Werke aus dem Ungarischen, u. a. István Bibós Zur Judenfrage und Jenö Szücs‘ Die drei historischen Regionen Europas; Mitgestalter der Ausstellungen Die Kälte des Februar, 3 Tage im Mai, Flucht nach Wien, Wien um 1930; langjähriger Mitarbeiter der Österreichischen Kulturdokumentation. Internationales Archiv für Kulturanalysen, bis 2003 Leiter des Austrian Science and Research Liaison Office Budapest; danach freiberuflich und im Wien Museum tätig.

Publikationsliste

 

Marianne Windsperger (Wissenschaftliche Mitarbeiterin)

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Tel.: +43-1-890 15 14-130

 

Mag.a phil., Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft und Romanistik (Spanisch und Französisch) an der Universität Wien. Seit März 2018 am Wiener Wiesenthal Institut als Forschungsassistentin tätig. Von 2014 bis 2017 am Institut für Germanistik der Universität Wien als prae-doc-Assistentin, zuletzt wissenschaftliche Mitarbeit bei der Theodor Kramer Gesellschaft, seit 2018 im Vorstand der Theodor Kramer Gesellschaft. Absolventin des Uriel Weinreich Program for Eastern European Jewish History and Culture am YIVO Institute in New York. Forschungsinteressen: literarische Repräsentationen des Holocaust, jiddische Literatur, Erinnerungstheorien.

Publikationsliste

 

Greta Anderl (Office und Event Management)

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Tel.: +43-1-890 15 14-100

 

Mag.a, Allgemeine Sprachwissenschafterin. Im VWI für Office Management zuständig.
1992–1997 Studium der Allgemeinen Sprachwissenschaft und einer frei gewählten Fächerkombination aus italienischer und spanischer Sprachwissenschaft in Wien, Budapest und Albuquerque, New Mexico, USA.
Tätigkeiten u. a. als Vorstandsassistentin und Human Resources Generalist.

 

Barbara Grzelak (Bibliothek)

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Tel.: +43-1-890 15 14-300

 

BSc, akademische Bibliotheks- und Informationsexpertin, Betriebswirtin. Seit September 2010 für die Bibliothek im Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI)  zuständig. 
Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaftslehre der Kleinen und Mittleren Betriebe sowie Produktionsmanagement; Russische, tschechische, slowakische und englische Sprachkenntnisse.

 

René Bienert (Archiv)

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Tel.: +43-1-890 15 14-400

 

M.A., Studium der Volkskunde, Kulturgeschichte und Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seit 2017 am VWI unter anderem für die weitere Zugänglichmachung und Vermittlung der Archive von Simon Wiesenthal sowie der Teilbestände mit Bezug zum Holocaust aus dem Archiv der Israelitischen Kultusgemeinde, IKG Wien zuständig. Zuvor war Bienert unter anderem stellvertretender Leiter der Forschung und Bildung des International Tracing Service (ITS, heute Arolsen Archives) mit Schwerpunkt Displaced Persons. Anschließend war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Projekt zur Neugestaltung der Dauerausstellung „Buchenwald. Ausgrenzung und Gewalt 1937-1945“ in der Gedenkstätte Buchenwald. Zuletzt war er EHRI-Fellow am United States Holocaust Memorial Museum (USHMM) in Washington D.C. und Lehrbeauftragter an der Universität Wien. Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte liegen neben archivischen Fragestellungen vor allem auf der Erforschung und Vermittlung von Themen der Zwangsmigration und den Displaced Persons sowie der (juristischen) Aufarbeitung der NS-Verbrechen nach 1945.

 

Jan Kiepe (Archiv)

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Tel.: +43-1-890 15 14-401

 

Mag. Dr., Historiker und Archivar. Seit Jänner 2020 am Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) für die Ordnung und Katalogisierung der beantworteten Korrespondenz von Simon Wiesenthal zuständig.
Zuvor u.a. wissenschaftlicher Mitarbeiter im Staatsarchiv des Kantons Zürich (Schweiz), freier Mitarbeiter an der Arbeitsstelle für Historische Anthropologie des Max Planck Institutes für Geschichte an der Universität Erfurt. Forschung, Arbeit und Publikationen in den Bereichen Nationalsozialismus, Aufarbeitung von NS-Verbrechen durch die Justiz, Nachkriegsgeschichte der BRD und DDR aus alltags- und mikrogeschichtlicher Perspektive.

 

Jana Starek (Pressearbeit)

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Tel.: +43-1-890 15 14-150

 

Dr., Historikerin, Übersetzerin. Seit September 2010 Mitarbeiterin des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien (VWI).
Studium der Geschichte und Slawistik an der Universität Wien.
Mitbegründerin und Mitarbeiterin der Internationalen Helsinki-Föderation für Menschenrechte (1982–1990). Leiterin des Austrian Science and Research Liaison Office Brno (1991–2004). Lehraufträge an den Universitäten Brünn, Prag und Wien. Autorin von Studien und Mitherausgeberin von sieben Sammelbänden zur Geschichte der österreichisch-tschechischen Beziehungen. Mitarbeit an zeithistorischen Projekten wissenschaftlicher Institute in Wien und Prag, u.a. zu Themen wie Tschechische Überlebende des KZ Mauthausen, Aus der Tschechoslowakei vertriebene Gegner des NS-Regimes, Wiener Tschechen.

Publikationsliste

 

Sandro Fasching (Wissenschaftliche Assistenz, Museum, Webredaktion)

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Tel.: +43-1-890 15 14-160

 

Seit September 2010 für die Mikrofilmdigitalisierung im Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI), Betreuung und Entwicklung der Websites sowie seit Oktober 2016 für Die Zukunft des Erinnerns – Museum Simon Wiesenthal zuständig.
Student der Geschichte an der Universität Wien.
Mitarbeit an diversen Ausstellungen des Wien Museums: Wien um 1930, Römermuseum, Der Dombau von St. Stephan – Die Originalpläne aus dem Mittelalter, Virgilkapelle; Inventarisierung der Archäologischen Sammlung des Wien Museums; Mitarbeit an mehreren Ausgrabungen der Stadtarchäologie Wien; einjähriger Auslandsaufenthalt in Mexico (UNAM), Kuba und Guatemala.

 

Philipp Rohrbach (Wissenschaftlicher Mitarbeiter)

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Tel.: +43-1-890 15 14-140

 

Philipp Rohrbach, MA, Historiker, Studium der Geschichte, Slawistik und Zeitgeschichte an der Universität Wien, wo er gerade an seine Dissertation arbeitet.

Seit 2010 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien tätig, darüber hinausgehend Mitarbeiter bzw. Kurator diverser Ausstellungen und Projekte, u.a. recollecting (MAK, 2008), Goldscheider (LBI NY, 2009), Kampf um die Stadt (Wien Museum, 2009), SchwarzÖsterreich. Die Kinder afroamerikanischer Besatzungssoldaten (Volkskundemuseum Wien, 2016), Ungarisch-jüdische Zwangsarbeit in Wien 1944/45 (VWI, 2015-2018), Lost in Administration. Die Geschichte der Kinder afroamerikanisch Gis in Österreich (Universität Salzburg, 2015-2017), gegenwärtig gemeinsam mit Mag. Adina Seeger und Tom Juncker, MA für das Projekt Austrian Heritage Archive (Verein Gedenkdienst/VWI) zuständig. Forschungsinteressen: Österreichisch-Jüdische Emigration in die USA und nach Palästina/Israel, Oral History, Kinder des Krieges, Rassismus nach 1945 und Adoption-Studies.

Publikationliste

Dissertationsprojekt

 

Mirjam Wilhelm (Projektmitarbeiterin)

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Tel. +43-1-890 15 14-770

 

Dr. des., Studium der Kunstgeschichte und Curatorial Studies an der Universität Trier sowie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Promotion am Institut für Kunst und Visuelle Kultur der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Seit Jänner 2021 am VWI im Rahmen von EHRI-PP und EHRI-3 als Projektmitarbeiterin tätig.

Zuvor Forschungsassistentin am Department of Jewish Studies und dem Department of Slavic Languages, Literatures and Cultures an der Yale University, New Haven, USA (2018). Mitarbeit an der Projekt-Bilddatenbank des interdisziplinären Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften der Goethe-Universität (2015-2016) sowie kuratorische Tätigkeiten in London, UK (Brick Lane Gallery) und Frankfurt am Main (Städel Museum).

Forschungsschwerpunkte: Kunstgeschichte, Gender und der Holocaust (insbesondere im Bereich NS-„Euthanasie“), Künstlerinnengeschichte, Jüdische Moderne, Avantgarde-Kunst der 1920-30er Jahre im Post-Habsburgischen Kontext, Digital Humanities

 

Wolfgang Schellenbacher (Projektmitarbeiter)

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Wolfgang Schellenbacher studierte Geschichte an der Universität Wien. Von 2010 bis 2019 war er am Jüdischen Museum in Prag angestellt, wo er neben dem Editionsprojekt BeGrenzte Flucht vor allem für EHRI tätig war. Ab 2018 arbeitete er in Projekten zu jüdischen Flüchtlingen in Mitteleuropa in den 1930er-Jahren sowie an einer mobilen Web-Applikation zur Geschichte des Holocausts in Prag am Masaryk-Institut und Archiv der Tschechischen Akademie der Wissenschaften. Er ist Mitarbeiter am Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) und leitet dort das digitale Archivprojekt Memento Wien, das auf mobilen Endgeräten Informationen zu den Opfern der NS-Diktatur in Wien sichtbar macht. Am VWI ist er seit September 2020 im Rahmen des Projektes EHRI-3 tätig und kuratiert neben der Arbeit an Online-Editionen den EHRI Document Blog.

 

Manfred Huber (Projektmitarbeiter)

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Tel.: Tel.: 0043-1-890 15 14-250

 

Kameramann, Fotograf und Bildbearbeiter. Er hat an zahlreichen Scanarbeiten für wissenschaftliche Institutionen gearbeitet, darunter bei der Österreichische Nationalbibliothek, dem Haus-, Hof- und Staatsarchiv, dem Wiener Stadt- und Landesarchiv, dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (DÖW) und beim Archiv der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Am VWI ist er für die Digitalisierung von Teilbeständen und Serien aus dem Bestand Simon Wiesenthal Archiv (SWA) zuständig. Dazu gehören unter anderem die Fotosammlung, die Telefaxe sowie Fall-Dossiers zu NS-Täterinnen und –Tätern. Damit setzt das VWI einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung eines modernen, internationalen Standards entsprechenden, benutzerfreundlichen Archivs.

 

 

Kinga Frojimovics (Projektmitarbeiterin)

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Tel.: +43-1-890 15 14-220

 

Dr., Historikerin und Archivarin. Am Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI).

Mehrere Abschlüsse in Geschichte, Archäologie und Archivwissenschaften an der ELTE Budapest, 2003 Doktorat an der Bar-Ilan Universität über die religiösen Richtungen des Judentums in Ungarn, mehrere Forschungsaufenthalte, u.a. ein VWI-Research-Fellowship im Studienjahr 2013/14, seit 2006 Direktorin der ungarischen Abteilung des Archivs von Yad Vashem.

Seit Februar 2020 im Rahmen des FWF-Projekts I 4666-G "The History of Hungarian Jewish Forced Labour in Vienna, 1944/45" am VWI tätig.

Publikationsliste

 

Nicole-Melanie Goll (Projektmitarbeiterin)

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Tel: +43-1-890 15 14-260

 

Dr.in, Historikerin, Studium der Geschichte und Fächerkombination (u.a. Italienisch, Museologie), Promotion 2014.

2010–2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Zeitgeschichte des Instituts für Geschichte der Karl-Franzens-Universität Graz, 2010 bis 2013 ÖAD-Stipendiatin am Doktoratskolleg der Andrássy Universität Budapest, 2013 External Fellow am Center Austria der University of New Orleans, 2017–2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Haus der Geschichte Österreich (hdgö). Lehraufträge an der Karl-Franzens-Universität Graz und der Pädagogischen Hochschule Steiermark, kuratorische Tätigkeit am Universalmuseum Joanneum sowie dem hdgö.

Forschungsinteressen: Sozial- und Kulturgeschichte des Krieges mit Fokus auf den Ersten Weltkrieg (Zivilinternierung, Propaganda, Kriegserfahrung von Minderheiten und Heldenkonstruktion) und Zweiten Weltkrieg (Luftkrieg, Propaganda, NS-Endphaseverbrechen, Nachkriegsjustiz und Erinnerungskultur).

April 2021
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Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) wird gefördert von:

 

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