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| Was blieb: Die jüdische Geschichte von Rechnitz | |||
Dienstag, 12. Mai 2026, 15:00 - 16:30 Vienna Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI), Rabensteig 3, 1010 Wien
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Der Vortrag beleuchtet die Geschichte der jüdischen Gemeinde Rechnitz – von ihrem lebendigen Alltag im regen Austausch mit den anderen Religionen im Ort, bis zu ihrer gewaltsamen Auflösung ab 1938. Im Mittelpunkt stehen dabei Vertreibung und Schicksale der Gemeindemitglieder während des Holocaust. Anhand von historischen Quellen, Fotografien, Briefen, Zeugenaussagen und anderem Archivmaterial, das im Laufe von drei Jahren Recherche zu mehr als 150 Einzelschicksalen zusammengetragen wurde, werden Familien und ihre Geschichte nachgezeichnet. Ebenso wird das Verhältnis der Überlebenden zur verlorenen Heimat Rechnitz thematisiert. Die Präsentation enthält Ausschnitte eines Dokumentarfilms, der derzeit zu diesem Thema in Produktion ist. Michaela Taschek ist Dokumentarfilmerin und Drehbuchautorin aus Wien. Sie studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg (Drehbuch) sowie an der Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft). In ihrer mehr als fünfzehn Jahre umspannenden Arbeit bewegt sie sich zwischen Dokumentarfilm, Spielfilm und Serie, verbunden mit Archivarbeit, historischer Recherche und Kulturvermittlung. Derzeit realisiert sie ein dreijähriges Dokumentarfilm- und Forschungsprojekt über Rechnitz, Burgenland. Anmeldung bis 11. Mai 2026 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und bringen Sie bitte einen gültigen Lichtbildausweis mit. Mit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos, Video- und Audioaufzeichnungen zu, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen. |
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