| Tagung | |||
| Erinnerung im Wandel – Geschichten, die verbinden | |||
Dienstag, 27. Jänner 2026, 14:00 - 21:00 Collegium Hungaricum Wien, Hollandstraße 4, 1020 Wien
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Ein Symposium zur Erinnerungskultur in Debrecen (HU), Strasshof (AT) und Stadtallendorf (DE) anlässlich des Internationalen Holocaust Gedenktages 2026. In memoriam Éva Fahidi. Das Symposium widmet sich zeitgemäßen Formen der Holocaust-Erinnerung und dem Umgang mit gebrochenen Biografien von Verfolgten und Überlebenden. Im Fokus stehen neue Zugänge der Erinnerungskultur, der Generationenwechsel sowie die Frage, wie digitale Technologien und insbesondere künstliche Intelligenz verantwortungsvoll für historische Forschung, Biografiearbeit und Vermittlung eingesetzt werden können. Ausgangspunkt bilden die historisch miteinander verbundenen Städte Debrecen, Strasshof und Stadtallendorf, deren Geschichten exemplarisch für Deportation, Überleben und Nachgeschichte stehen. Neben Vorträgen und Podiumsgesprächen dient das Treffen dem europäischen Austausch und der Anbahnung zukünftiger Kooperationen. Programm 14:00–14:30 – Ankunft, Registrierung 14:30–15:00 – Grußworte: Márton Méhes, Direktor des Collegium Hungaricum Wien 15:00–17:00 – Drei Städte – Drei Perspektiven: Präsentationen über die Erinnerungskultur in den jeweiligen Städten 17:00–17:30 – Kaffeepause 17:30–18:00 – Deportation aus Debrecen: Vortrag von Kinga Frojimovics, Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) 18:00-18:30 – Éva Fahidis Erinnerungsarbeit: Vortrag von Éva Kovács, Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) 18:30–20:00 – Podiumsdiskussion mit Andrea Horváth, Bernhard Blank, Éva Kovács, Kinga Frojimovics Abschließende Leitfrage des Abends: Wie kann die begonnene Zusammenarbeit fortgeführt werden? 20:00–21:00 – Abschlussstatements, Ausklang des Abends Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Eine Kooperation von:
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