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Veranstaltungen

 

 

Mit seinen wissenschaftlichen Veranstaltungen versucht das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) die neuesten Ergebnisse im Bereich der Holocaust-, Genozid- und Rassismusforschung einem breiteren ebenso wie einem ausgewiesenen Fachpublikum regelmäßig näher zu bringen. Die unterschiedlichen Formate dieser über einen engen Wissenschaftsbegriff hinausweisenden Veranstaltungen, die von in einem kleinen Rahmen gehaltenen gehaltenen Vorträgen, den Simon Wiesenthal Lectures über für ein Fachpublikum interessante Workshops bis zu großen internationalen Tagungen, den Simon Wiesenthal Conferences reichen, spiegeln das breite Tätigkeitsfeld des Instituts wider.

 

Präsentationen von ausgewählten Neuerscheinungen zu den einschlägigen Themen des Instituts, Interventionen im öffentlichen Raum, die Filmreihe VWI Visuals und die Fachkolloquien der Fellows runden die Palette der Veranstaltungen des Instituts weiter ab.

 

 

 

Intervention
Matinee „Szenisches Erinnern der Shoah”
   

Sonntag, 18. März 2018, 11:00 - 14:00

Rote Bar, Volkstheater, Arthur-Schnitzler-Platz 1, 1070 Wien

 

Anlässlich des Gastspiels Strandflieder oder: Die Euphorie des Seins am 16. und 18. März im Volx Margareten diskutieren Margarete Rabow und Kurt Grünberg über die Möglichkeiten, Grenzen und Fallgruben einer szenischen Erinnerung der Shoa.

Die Frankfurter Künstlerin, die in Wien bei Friedl Kubelka studierte, realisierte in ihrem Bemühen um offensive Trauerarbeit und Konfrontation mit gesellschaftlichen Automatismen von Anpassung und Verdrängung schon mehrfach unorthodoxe Kunstaktionen gegen das Vergessen in Buchenwald und in Frankfurt am Main. Kurt Grünberg forscht am Frankfurter Sigmund-Freud-Institut über die wortlose, generationenübergreifende Weitergabe von Traumata.

Margarete Rabow bereitet zurzeit auf der Hauptallee im Wiener Prater eine Intervention im Gedenken an die 66.000 ermordeten österreichischen Jüdinnen und Juden im Juni 2018 vor.

Am Podium sitzen

die Künstlerin  Margarete Rabow (Frankfurt am Main) und
der Psychoanalytiker Kurt Grünberg  (Frankfurt am Main)

Moderation

Doron Rabinovici  (Wien)

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