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Wiedereröffnung am 8. Februar

 

Ab 8. Februar 2021 können Archiv und Bibliothek nach Voranmeldung (telefonisch oder per E-Mail) wieder benutzt werden. Ein Besuch im Museum ist für maximal zwei Personen gleichzeitig wieder möglich. In allen Fällen gilt ein verpflichtendes Tragen einer FFP2-Maske und das Einhalten des Mindestabstands von zwei Metern.

Telefonisch ist das Institut Montag bis Freitag von 10-16 Uhr erreichbar: +43-1-890-15-14

Veranstaltungen

 

 

Mit seinen wissenschaftlichen Veranstaltungen versucht das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) die neuesten Ergebnisse im Bereich der Holocaust-, Genozid- und Rassismusforschung einem breiteren ebenso wie einem ausgewiesenen Fachpublikum regelmäßig näher zu bringen. Die unterschiedlichen Formate dieser über einen engen Wissenschaftsbegriff hinausweisenden Veranstaltungen, die von in einem kleinen Rahmen gehaltenen gehaltenen Vorträgen, den Simon Wiesenthal Lectures über für ein Fachpublikum interessante Workshops bis zu großen internationalen Tagungen, den Simon Wiesenthal Conferences reichen, spiegeln das breite Tätigkeitsfeld des Instituts wider.

 

Präsentationen von ausgewählten Neuerscheinungen zu den einschlägigen Themen des Instituts, Interventionen im öffentlichen Raum, die Filmreihe VWI Visuals und die Fachkolloquien der Fellows runden die Palette der Veranstaltungen des Instituts weiter ab.

 

 

 

Simon Wiesenthal Lecture
Paul Hanebrink: A Specter Haunting Europe. The Myth of Judeo-Bolshevism
   

Donnerstag, 16. Jänner 2020, 18:30 - 20:00

Dachfoyer des Haus-, Hof- und Staatsarchivs, 1010 Wien, Minoritenplatz 1

 

Today, fantasies of Jewish conspiracy cast Jews as cosmopolitan agents of globalisation and as enemies of national values. But conspiratorial antisemitism has taken many different forms. In the twentieth century, none was more potent or more destructive than the myth of Judeo-Bolshevism – the paranoid fear that Jews incited and directed Communist revolutions in order to advance their own interests. In his talk, Paul Hanebrink will discuss the history of the Judeo-Bolshevik myth, analyse its shifting functions from the Russian Revolution to the end of Communism in 1989, and explore the legacy that this myth has le for today.

Paul Hanebrink is Professor of History and Jewish Studies at Rutgers University. His books include In Defense of Christian Hungary. Religion, Nationalism, and Antisemitism, 1890-1944 (2006) and A Specter Haunting Europe.The Myth of Judeo-Bolshevism (2018).

71 Hanebrink web Kopie

Mit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos, Video- und Audioaufzeichnungen zu, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen.

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