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Wiedereröffnung am 8. Februar

 

Ab 8. Februar 2021 können Archiv und Bibliothek nach Voranmeldung (telefonisch oder per E-Mail) wieder benutzt werden. Ein Besuch im Museum ist für maximal zwei Personen gleichzeitig wieder möglich. In allen Fällen gilt ein verpflichtendes Tragen einer FFP2-Maske und das Einhalten des Mindestabstands von zwei Metern.

Veranstaltungen

 

 

Mit seinen wissenschaftlichen Veranstaltungen versucht das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) die neuesten Ergebnisse im Bereich der Holocaust-, Genozid- und Rassismusforschung einem breiteren ebenso wie einem ausgewiesenen Fachpublikum regelmäßig näher zu bringen. Die unterschiedlichen Formate dieser über einen engen Wissenschaftsbegriff hinausweisenden Veranstaltungen, die von in einem kleinen Rahmen gehaltenen gehaltenen Vorträgen, den Simon Wiesenthal Lectures über für ein Fachpublikum interessante Workshops bis zu großen internationalen Tagungen, den Simon Wiesenthal Conferences reichen, spiegeln das breite Tätigkeitsfeld des Instituts wider.

 

Präsentationen von ausgewählten Neuerscheinungen zu den einschlägigen Themen des Instituts, Interventionen im öffentlichen Raum, die Filmreihe VWI Visuals und die Fachkolloquien der Fellows runden die Palette der Veranstaltungen des Instituts weiter ab.

 

 

 

VWI invites/goes to...
Täter-Biographien – Kontroversen und aktuelle Forschungen
   

Mittwoch, 25. Jänner 2017, 13:30 - 17:40

Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim, Seminarraum 2 (2. OG), Schlossstrasse 1, A-4072 Alkoven

 

VWI goes to Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

Ein Kolloquium des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien (VWI) in Kooperation mit dem Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

 

13:30

Begrüßung durch:

Béla Rásky (Geschäftsführer des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien) und
Brigitte Kepplinger (Obfrau des Vereins Schloss Hartheim)

13:30–13:55

Brigitte Kepplinger (Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim): Neue Aspekte der Täterforschung

14:10–14:35

Bertrand Perz (Universität Wien): „The Austrian Connection“: Odilo Globocnik und sein Personal in Lublin

14:50–15:15

Marek Bem (Fundacja Polskie Dziedzictwo): „Hilfswillige“ in Sobibor – Kollaboration und Verbrechen

 

Moderation: Irene Zauner-Leitner (Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim)

 

15:15–15:45

Pause

 

15:45–16:10

Leo Gürtler (Wiener Wiesenthal Institut): Franz Stangl: Eine biographische Studie

16:2516:50

Simone Loistl (Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim): Biografische Forschungen zu Dr. Rudolf Lonauer – ein Zwischenbericht

17:15–17:40

Peter Eigelsberger (Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim): „Immer, wenn ein Transport eingeteilt worden ist, sind alle gelaufen gekommen …“ Der Prozess gegen die TäterInnen von Hartheim vor dem Volksgericht Linz

 

Moderation: Éva Kovács (Wiener Wiesenthal Institut)

 

Hier finden Sie die Einladung als PDF.

 

In Koperation mit:

logo lern und gedenkort Hartheim

 

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Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) wird gefördert von:

 

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