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News – Events – Calls

17. February 2026 18:00
BuchpräsentationEdith Blaschitz und Martin Krenn (Hg.): Spuren lesbar machen. Das NS-Zwangslager im Granitwerk Roggendorf. Neue Formen der Geschichtsaufarbeitung zwischen Kunst und Wissenschaft, Studienverlag, Innsbruck, 2025
Das Buch präsentiert die Ergebnisse eines interdisziplinären Teams, das in den Jahren 2022 und 2023 die Geschichte nationalsozialistischer Zwangsarbeit im Granitwerk Roggendorf bei Pulkau erforschte und vor Ort sichtbar machte. Im Granitwerk wurden zwischen 1941 und 1945 Kriegsgefange...Weiterlesen...
25. March 2026 18:30
Simon Wiesenthal LectureSofie Lene Bak: Blindness and Light – Antisemitism and the Memory of Rescue in Denmark
Denmark is often portrayed as a light in the darkness of the Holocaust, since 98 per cent of Danish Jews survived persecution, most of them in exile in neighbouring Sweden. Yet the memory of rescue in Denmark has been shaped by distortions and silences that continue to inform national...Weiterlesen...

VWI-Mitarbeiter Philipp Rohrbach in Toronto

 

Der wissenschaftliche Mitarbeiter Philipp Rohrbach wird im Rahmen der Konferenz Transnational Perspectives on Black Germany an der University of Toronto unter dem Titel Tabooed History: The Life Stories of Austrian Children of Black American Occupation Soldiers am 24. Mai 2018 einen Vortrag halten.

Pressekonferenz - Schreiben gegen das Vergessen

 

Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) und die Frankfurter Künstlerin Margarete Rabow laden Sie herzlich zu einer Pressekonferenz mit Präsentation des Kunst-Projektes „Schreiben gegen das Vergessen“, zum Gedenken an die 66.000 ermordeten österreichischen Jüdinnen und Juden, ein:

 

Donnerstag, 24. Mai 2018, um 11.30 Uhr
Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI)
Rabensteig 3, 3. Stock (Lift), 1010 Wien

 

An der Pressekonferenz nehmen teil:

Dr. Béla Rásky, Geschäftsführer des VWI;
Margarete Rabow, Künstlerin;
Uschi Lichtenegger, Bezirksvorsteherin der Leopoldstadt;
Felix Stent, Produktionsleitung.

 

Hierf inden Sie eine Kurzbeschreibung, weitere Informationen entehmen Sie der Website des Projekts:  www.schreiben-gegen-das-vergessen.at

 

Um Anmeldung wird bis spätestens Mi., 23.05.2018 um 18 Uhr unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. gebeten. Bitte bringen Sie Ihren Lichtbildausweis mit.

Ausstellungseröffnung mit VWI-Fellow Michal Schvarc

 

VWI-Researche Fellow Michal Schvarc wird anlässlich der Ausstellungseröffnung „Es lebe unsere gerechte Sache!“ Der Slowakische Nationalaufstand 29. August bis 27. Oktober 1944 am 29. Mai 2018 in der Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte (Spitalgasse 2-4, Hof 1.12, 1090 Wien) sprechen.

Rezension von István Pál Ádám auf H-Nationalism

 

Hanna Kubatová von der Prager Karls-Universität widmet auf H-Nationalism dem 2016 bei Palgrave/Macmillan erschienen Werk von Dubnow-Wiesenthal-Fellow István Pál Ádám Budapest Building Managers and the Holocaust in Hungary eine ausführliche Rezension.

 

Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) wird das Buch am 23. Mai 2018 – gemeinsam mit jenem von VWI-Senior Fellow Judith Szapor Hungarian Women’s Activism in the Wake of the First World War: From Rights to Revanche – im Ungarischen Kulturinstitut Collegium Hungaricum präsentieren.

Akademische Programmleitung des VWI bei Konferenz der University of Birmingham

 

Éva Kovács wird an der letzten, vom britischen Arts and Humanities Research Council geförderten Tagung der Konferenzserie "Culture and its Uses as Testimony" am 11. und 12. April 2018 an der University of Birmingham teilnehmen. Sie wird im Rahmen des Panels "Methodologies 2: Working with the Texts" am 12. April 2018 zum Thema "The Gestures of Memory – Holocaust Testimony as Artistic Performance" vortragen.

VWI-Senior-Fellow in Linz

 

VWI-Senior Fellow Jacqueline Vansant wird am 11.April 2018 im Rahmen des regelmäßigen Mittwochskolloquiums des Instituts für neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Johannes Kepler Universität Linz einen Vortrag zum Thema Das Drama des Exils in einem Briefwechsel junger österreichisch-jüdischer Schüler (1938-1943) halten.

Schließtag / Closing day: 30. 03. 2018

 

Das Institut, die Bibliothek, das Archiv und das Museum bleiben am 30. März 2018 geschlossen.

The Institute, the Library, the Archive and the Museum will stay closed on March 30, 2018.

 

66.000 Namen erinnern an die ermordeten österreichischen Jüdinnen und Juden.


Vom 21. – 28. Juni 2018 werden in einer Kunst-Aktion mit vielen Teilnehmenden die Namen der 66.000 österreichischen Todesopfer der Shoah auf die Prater Hauptallee geschrieben, mit weißer Schulkreide. Es entsteht der Film „66.000“.


Schreiben gegen das Vergessen kann nur gelingen, wenn viele Bürgerinnen und Bürger teilnehmen. Darauf hoffen wir und freuen uns über großes und tatkräftiges Engagement Ihrerseits.

 

 

Das Schreiben der Namen beansprucht Zeit, Kraft und Konzentration. Wir freuen uns, wenn Sie nur für eine Stunde mitschreiben möchten, aber bitten trotzdem, sich über einen längeren Zeitraum darauf einzulassen (mindestens drei Stunden), denn es braucht seine Zeit bis man seinen Rhythmus gefunden hat. Schön wäre es, wenn Sie sogar an mehreren Tagen schreiben möchten.


Die Kunstaktion wird für eine spätere Dokumentation fotografiert und gefilmt, außerdem ist ein Live Stream geplant.
Schreiben Sie mit und tragen Sie sich in die Liste ein.


Die Frankfurter Künstlerin Margarete Rabow hat mit 1. März 2018 ihr Büro zur Vorbereitung der Aktion im Gebäude des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien (VWI) bezogen und ist telefonisch unter 01 890 15 14-290 erreichbar.

VWI-Research Fellow bei Tagung in Bayern

 

Michal Schvarc wird am Dienstag, 27. März 2018, zur Frage der Karpatendeutschen und dem Holocaust in der Slowakei, seinem Forschungsthema am VWI, sprechen. Sein Vortrag mit dem Titel Ein schwieriges Kapitel der Aufbarbeitung karpatendeutscher Geschichte wird im Rahmen des Heimat-, Bildungs- und Kulturseminars Erinnern oder Vergessen? Umgang mit unserem karpatendeutschen Erbe – veranstaltet vom Hilfsbund Karpatendeutscher Katholiken München – Landesverband Bayern e.V. im Bildungshaus St. Martin, Bernried gehalten.

VWI-Senior Fellow Judith Szapor zum ungarischen Numerus Clausus 1920

 

VWI-Senior Fellow Judith Szapor von der McGill University in Montréal hat in einem Beitrag für das ungarische Nachrichtenmagazin HVG mit Dokumenten und Unterlagen dargelegt, dass - entgegen allen Bemühungen heutiger offizieller ungarischer Stellen, das Gegenteil zu beweisen – der ungarische Kulturminister der Horthy-Ära und Historiker Bálint Hóman sehr wohl in der Formulierung, Durchsetzung und Anwendung des Numerus-Clausus-Gesetzes eine tragende Rolle gespielt hat. Das Gesetz – 1920 verabschiedet, 1928 novelliert – diskriminierte Jüdinnen und Juden bei der Aufnahme an ungarische Universitäten.

Start der Vorbereitungen der VWI-Intervention "Schreiben gegen das Vergessen"

 

Die Frankfurter Künstlerin Margarete Rabow hat ihr VWI-Büro bezogen und bereitet ihre, vom VWI unterstützte und von mehreren österreichischen und deutschen Stellen geförderte Intervention Schreiben gegen das Vergessen vor. Zwischen dem 21. und dem 28. Juni 2018 wird sie und ihr Team die Namen der 66.000 österreichischen Opfer der Shoah mit Kreide auf die Prater-Hauptallee schreiben und diese auf Film festhalten.

 

Zu Fragen der Szenischen Erinnerung der Shoah veranstaltet das VWI gemeinsam mit dem Volkstheater am 18. März eine Matinee im Wiener Volkstheater, bei der Margarete Rabow und der Frankfurter Psychoalanalytiker Kurt Grünberg, moderiert von Doron Rabinovici am Podium diskutieren werden.

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