News – Events – Calls
| 13. May 2026 00:00 - 15. May 2026 00:00 ChancenProjektmitarbeiter:in im Simon Wiesenthal-ArchivStellenausschreibung Das Vienna Wiesenthal Institute for Holocaust Studies (VWI) schreibt zum ehestmöglichen Zeitpunkt die befristete Teilzeit-Stelle „Projektmitarbeiter:in im Simon Wiesenthal-Archiv“ aus. Die Stelle wird im Rahmen eines öffentlich geförderten Archivprojektes besetzt...Weiterlesen... |
| 20. May 2026 13:00 VWI invites/goes to...What’s New in Holocaust Studies?VWI invites Documention Centre of Austrian Resistance (DÖW) Chairs: Éva Kovács (VWI), Claudia Kuretsidis-Haider (DÖW) 13:00-13:40Nina Valbousquet, Jewish-Catholic Odysseys: ‘Non-Aryan’ Refugees, the Holocaust, and Pius XII’s Vatican (1930s-1950s)My current project sheds li...Weiterlesen... |
| 28. May 2026 18:30 Simon Wiesenthal LectureHolly Case: The Holocaust and the System. Historical Trauma and the Writing of HistoryIn 2019, historian of the Holocaust Christopher Browning called for a shift away from thinking in terms of "systematic genocide" towards a conception of "systemic genocide." The talk will consider how and why historical reflections around traumatic events – with special emphasis on th...Weiterlesen... |
| 02. June 2026 10:00 InterventionStadtspaziergang und Symposium: Raul Hilberg zum 100. Geburtstag / In Memory of Raul Hilberg on His 100th BirthdayStadtspaziergang (live) und Symposium (hybrid) https://us02web.zoom.us/j/82993488325?pwd=m9kbRy2cSbKJFfwuTWZnHObcqHXvfb.1 Schlaglichter auf Leben, Werk und Wirkung eines Holocaustforschers aus Wien Highlights of the Life, Work, and Legacy of a Holocaust Scholar from Vienna ...Weiterlesen... |
| 09. June 2026 18:30 BuchpräsentationLisa Silverman: The Postwar Antisemite. Culture and Complicity after the HolocaustIn Anti-Semite and Jew, Jean-Paul Sartre famously wrote, “If the Jew did not exist, the anti-Semite would invent him.” With this claim, Sartre suggested that the Antisemite alone – a figure seemingly separate from both the writer and his audience – is responsible for creating and perp...Weiterlesen... |
Sommeröffnungszeiten/Summer Opening Hours
Die Zukunft des Erinnerns/The Future of Memory – Museum Simon Wiesenthal
Juli und August
Montag bis Freitag 10 bis 16 Uhr
(Feiertags geschlossen)
July and August:
Monday to Friday from 10:00 to 16:00
(closed on holidays)
Das Archiv ist in der Zeit vom 22. Juli bis zum 18. August geschlossen.
Für dringende Anfragen an das Simon Wiesenthal Archiv wenden Sie sich bitte an Sandro Fasching: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Für Anfragen zum Archiv der Jüdischen Gemeinde Wien (IKG) kontaktieren Sie bitte Susanne Uslu-Pauer: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
The archive is closed from 22. July until 18. August
For urgent inquiries to the Simon Wiesenthal Archive, please contact Sandro Fasching: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
For inquiries about the archive of the Jewish Community Vienna (IKG) please contact Susanne Uslu-Pauer: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
VWI-Geschäftsführer führt durch Malyi Trostinez Ausstellung
Béla Rásky wird am 16. Juli 2019 um 15 Uhr durch die Ausstellung des Hauses der Geschichte Österreich Vernichtungsort Malyj Trostinez. Geschichte und Erinnerung führen. Malyj Trostenez (Maly Trostinec), nahe der weißrussischen Hauptstadt Minsk, war eine der größten Vernichtungsstätten des 'Dritten Reichs'. 1942 wurden hier 60.000 Menschen sofort nach ihrer Ankunft ermordet. Unter den Opfern befanden sich knapp 10.000 jüdische ÖsterreicherInnen. Der auf die österreichischen Opfer bezogene Teil der Wanderausstellung des Dortmunder Internationalen Bildungs- und Begegnungswerkes (IBB) und der Berliner Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wurde von den VWI-MitarbeiterInnen René Bienert, Sandro Fasching und Marianne Windsperger mitkonzipiert bzw. -gestaltet.
VWI-Archivar führt durch Malyi Trostinez Ausstellung
René Bienert wird am 29. August 2019 um 18.00 Uhr durch die Ausstellung des Hauses der Geschichte Österreich Vernichtungsort Malyj Trostinez. Geschichte und Erinnerung führen. Malyj Trostenez (Maly Trostinec), nahe der weißrussischen Hauptstadt Minsk, war eine der größten Vernichtungsstätten des 'Dritten Reichs'. 1942 wurden hier 60.000 Menschen sofort nach ihrer Ankunft ermordet. Unter den Opfern befanden sich knapp 10.000 jüdische ÖsterreicherInnen. Der auf die österreichischen Opfer bezogene Teil der Wanderausstellung des Dortmunder Internationalen Bildungs- und Begegnungswerkes (IBB) und der Berliner Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wurde von den VWI-MitarbeiterInnen René Bienert, Sandro Fasching und Marianne Windsperger mitkonzipiert bzw. -gestaltet.
Vortrag von VWI-Mitarbeiter René Bienert an der Universität Wien
René Bienert wird auf der internationalen Konferenz Displacement and Resettlement During and After the Second World War in a Global Perspective – a Digital Humanities/Social GIS Approach, 5. und 6. Juli 2019, den Vortrag: Help(ing) Survivors - Between Displacement and Resettlement. Simon Wiesenthal and the early search for Nazi War Criminals halten.
Sommeröffnungszeiten: Die Zukunft des Erinnerns – Museum Simon Wiesenthal
Juli und August
Montag bis Freitag 10 bis 16 Uhr
(Feiertags geschlossen)
Summer Opening Hours: The Future of Memory – Museum Simon Wiesenthal
July and August:
Monday to Friday from 10:00 to 16:00
(closed on holidays)
Gastforscherin Sonia Catrina am VWI
Sonia Catrina, Research Project Director am Institutul Naţional pentru Studierea Holocaustului din România “Elie Wiesel” wird im Sommer 2019 einen Forschungsaufenthalt am VWI verbringen. Besonders freut sie sich, die Bibliothek hier im Haus nützen und an ihrem Projekt Coming to Terms with National History and Participation in Contemporary Memorialisation of the Holocaust in Central and Eastern European Post-Communist Countries arbeiten zu können.
S:I.M.O.N. 01/2019 ist online
Die erste Ausgabe des sechsten Jahrgangs der elektronischen Zeitschrift des VWI – S:I.M.O.N. 01/ 2019 ist online. Die AutorInnen dieses Heftes in den Rubriken Articles, SWL-Readers, Essays, Events und Reviews sind Jacqueline Vansant, Judith Szapor, Gergely Kunt, Elisabeth Weber, Carolyn J. Dean, Marie-Luise Wandruszka, Franziska A. Karpinski, Stefan Gandler, Moshe Tarshansky, Szilvia Czingel/Virág Németh/ András Borgula und Marianne Windsperger.
Besonders freut es uns, dass wir diesmal auch zwei Beiträge zu den vom VWI im November 2019 veranstalteten Events in der gleichnamigen Rubrik publizieren konnten: Szilvia Czingels Text lädt dazu ein, das Gastspiel des Golem-Theater in der Roten Bar des Volkstheaters – Kochbuch zum Überleben – nachzulesen. Moshe Tarshansky beschäftigt sich in seinem Beitrag The Rabbinic Reponsa Literature as a Source for Learining about Religious Life during the Holocaust mit wichtigen und bisher wenig erforschten Quellen in der Holocaustforschung. Sein Beitrag beruht auf einem Vortrag im Rahmen des Workshops Resilienz und Widerstand. Leben und Lernen unter unmenschlichen Bedingungen.
Institut und Museum geschlossen / Institute and Museum closed
Vom 19.-23. Juni sind sowohl das Instituts als auch Museum, Archiv und Bibliothek geschlossen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
The institute, the museum, the archive, and the library will be closed from 19-23 of June.
Thank you for your understanding.
Auf der Suche nach Fotos des ungarischen Holocaust
Fotos des ungarischen Holocaust – über den Zwang den 'gelben Stern' zu tragen, die Einweisung in Ghettos, die Deportation – sind kaum bekannt. Nun hat sich die Initiative holokausztfoto.hu zum Ziel gesetzt, ein umfassendes Repositorium für die zumindest jetzt bekannten Aufnahmen aus dieser Zeit zu erstellen.
Zur Vorstellung der Absichten und Pläne findet in Budapest am 21. Juni 2019 um 16.30 Uhr ein Round-Table-Gespräch statt, an dem auch VWI-Geschäftsführer Béla Rásky gemeinsam mit ungarischen Expertinnen und Experten teilnehmen wird. (Facebookevent)
Ausstellung über den Vernichtungsort Malyj Trostenez in Wien
Von 14. Juni bis 27. Oktober 2019 ist die Wanderausstellung Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung im Haus der Geschichte Österreich bei freiem Eintritt zu sehen. Die VWI-Mitarbeiter René Bienert und Sandro Fasching waren nicht nur maßgeblich daran beteiligt, die vom IBB initiierte Ausstellung erstmals nach Österreich zu bringen, sondern haben auch den Erweiterungsteil zur österreichischen Perspektive mitgestaltet.







