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Latest Events and Calls

22. September 2020 18:00
InterventionJorzajt far Schimon
Am 20. September 2005, am 16. Elul 5765 starb Simon Wiesenthal. Seine Arbeit, sein Vermächtnis sind und bleiben ein Fundament eines neuen Verständnisses der NS-Vergangenheit, einer tiefschürfenden und aufwühlenden Auseinandersetzung Österreichs mit den Verbrechen vieler seiner Bürger...Weiterlesen...
06. November 2020 16:30
TagungNach den Nazis. Film, Foto, Geschichtspolitik
„Seit dem Zweiten Weltkrieg“: Diese kleine Tagung war für den 7. Mai, aus Anlass 75 Jahre Befreiung vom Nationalsozialismus vom Ende der NS-Herrschaft in Österreich noch vor der Pandemie geplant. Einiges endete aber doch nicht mit 1945: Film kann „blitzartig veranschaulichen, daß das ...Weiterlesen...
19. November 2020 18:30
Simon Wiesenthal LectureDirk Rupnow: Zwischen Ignoranz und Missbrauch. Zum Stand von Geschichtspolitik, Erinnerungskultur und Holocaust-Gedenken
Fragen von Geschichtspolitik und Erinnerungskultur stehen wieder im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit. Auch die Holocaust-Erinnerung scheint nach der Phase ihrer Globalisierung und Institutionalisierung erneut einem tiefgreifenden Wandlungsprozess unterworfen zu sein. Der Vo...Weiterlesen...

Projekte, Projekte...

 

Mit 1. Februar 2020 sind zwei weitere Projekte am Institut verankert: Die langjährige VWI-Mitarbeiterin Kinga Frojimovics wird das gemeinsam vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) und dem ungarischen Nationalen Büro für Forschung, Entwicklung und Innovation (NKFIH) geförderte Projekt zur Geschichte der ungarisch-jüdischen Zwangsarbeit im Großraum Wien 1944/45 gemeinsam mit einem WissenschafterInnenteam der Universität Szeged – die meisten der ZwangsarbeiterInnen wurden aus den Szeged umgebenden südostungarischen Komitaten nach Wien verschleppt - vier Jahre lang beforschen.

 

Das vom Zukunftsfonds der Republik Österreich geförderte Vorhaben der Historikerin Nicole Goll thematisiert eines der größten NS-Verbrechen in der Kriegsendphase 1945 im österreichischen Raum, das weitgehend in Vergessenheit geraten ist: die Ermordung von über 250 Menschen in der SS-Kaserne Graz-Wetzelsdorf, der heutigen Belgierkaserne. Bis heute ist dieses Verbrechen weder juristisch geklärt, noch wurde es einer umfangreichen wissenschaftlichen Bearbeitung zugeführt, weshalb bislang nur wenige gesicherte Informationen vorlagen. Das Projektvorhaben ist auf eine Laufzeit von 14 Monaten ausgelegt und wird in Zusammenarbeit mit Georg Hoffmann realisiert.

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