News – Veranstaltungen – Calls
| 24. September 2025 12:00 - 16. Januar 2026 23:59 FellowshipsCfP Fellowships 2026/27Fellowships 2026/27 at the Vienna Wiesenthal Institute for Holocaust Studies (VWI) (German version below) The Vienna Wiesenthal Institute for Holocaust Studies (VWI) invites applications for its fellowships for the academic year 2026/27. The VWI is an academic institution dedicated...Weiterlesen... |
| 14. Dezember 2025 20:00 rÆson_anzenListening as Witnessing: Dori Laub and the Creation of the Fortunoff ArchiveThe Ghetto Fighters’ House Invites You to the Talking Memory Series: Conversations that Endure: In the Footsteps of Henry Greenspan and Dori Laub The second program in the series will honor the legacy of Dori Laub, a pioneering psychoanalyst, Holocaust survivor, and co-founder of the...Weiterlesen... |
Schließtag / Closing day: 1.06.2018
Das Institut, die Bibliothek, das Archiv und das Museum bleiben am 1. Juni 2018 geschlossen.
The Institute, the Library, the Archive and the Museum will stay closed on 1st of June, 2018.
Schließtag/Closing day: 01-06-2018
Das Institut, die Bibliothek, das Archiv und das Museum bleiben am 1. Juni 2018 geschlossen.
The Institute, the Library, the Archive and the Museum will stay closed on 1st of June, 2018.
Bibliothek Schließtage/Library closing days
Bitte beachten Sie, dass die Bibliothek am 5. und 7. Juni 2018 geschlossen bleibt. Danke für Ihr Verständnis.
Please consider that the library will stay closed on 5 and 7 of June, 2018. Thank you for your understanding.
VWI-Mitarbeiter Philipp Rohrbach in Toronto
Der wissenschaftliche Mitarbeiter Philipp Rohrbach wird im Rahmen der Konferenz Transnational Perspectives on Black Germany an der University of Toronto unter dem Titel Tabooed History: The Life Stories of Austrian Children of Black American Occupation Soldiers am 24. Mai 2018 einen Vortrag halten.
Pressekonferenz - Schreiben gegen das Vergessen
Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) und die Frankfurter Künstlerin Margarete Rabow laden Sie herzlich zu einer Pressekonferenz mit Präsentation des Kunst-Projektes „Schreiben gegen das Vergessen“, zum Gedenken an die 66.000 ermordeten österreichischen Jüdinnen und Juden, ein:
Donnerstag, 24. Mai 2018, um 11.30 Uhr
Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI)
Rabensteig 3, 3. Stock (Lift), 1010 Wien
An der Pressekonferenz nehmen teil:
Dr. Béla Rásky, Geschäftsführer des VWI;
Margarete Rabow, Künstlerin;
Uschi Lichtenegger, Bezirksvorsteherin der Leopoldstadt;
Felix Stent, Produktionsleitung.
Hierf inden Sie eine Kurzbeschreibung, weitere Informationen entehmen Sie der Website des Projekts: www.schreiben-gegen-das-vergessen.at
Um Anmeldung wird bis spätestens Mi., 23.05.2018 um 18 Uhr unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten. Bitte bringen Sie Ihren Lichtbildausweis mit.
Ausstellungseröffnung mit VWI-Fellow Michal Schvarc
VWI-Researche Fellow Michal Schvarc wird anlässlich der Ausstellungseröffnung „Es lebe unsere gerechte Sache!“ Der Slowakische Nationalaufstand 29. August bis 27. Oktober 1944 am 29. Mai 2018 in der Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte (Spitalgasse 2-4, Hof 1.12, 1090 Wien) sprechen.
Rezension von István Pál Ádám auf H-Nationalism
Hanna Kubatová von der Prager Karls-Universität widmet auf H-Nationalism dem 2016 bei Palgrave/Macmillan erschienen Werk von Dubnow-Wiesenthal-Fellow István Pál Ádám Budapest Building Managers and the Holocaust in Hungary eine ausführliche Rezension.
Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) wird das Buch am 23. Mai 2018 – gemeinsam mit jenem von VWI-Senior Fellow Judith Szapor Hungarian Women’s Activism in the Wake of the First World War: From Rights to Revanche – im Ungarischen Kulturinstitut Collegium Hungaricum präsentieren.
Akademische Programmleitung des VWI bei Konferenz der University of Birmingham
Éva Kovács wird an der letzten, vom britischen Arts and Humanities Research Council geförderten Tagung der Konferenzserie "Culture and its Uses as Testimony" am 11. und 12. April 2018 an der University of Birmingham teilnehmen. Sie wird im Rahmen des Panels "Methodologies 2: Working with the Texts" am 12. April 2018 zum Thema "The Gestures of Memory – Holocaust Testimony as Artistic Performance" vortragen.
VWI-Senior-Fellow in Linz
VWI-Senior Fellow Jacqueline Vansant wird am 11.April 2018 im Rahmen des regelmäßigen Mittwochskolloquiums des Instituts für neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Johannes Kepler Universität Linz einen Vortrag zum Thema Das Drama des Exils in einem Briefwechsel junger österreichisch-jüdischer Schüler (1938-1943) halten.
Schließtag / Closing day: 30. 03. 2018
Das Institut, die Bibliothek, das Archiv und das Museum bleiben am 30. März 2018 geschlossen.
The Institute, the Library, the Archive and the Museum will stay closed on March 30, 2018.

66.000 Namen erinnern an die ermordeten österreichischen Jüdinnen und Juden.
Vom 21. – 28. Juni 2018 werden in einer Kunst-Aktion mit vielen Teilnehmenden die Namen der 66.000 österreichischen Todesopfer der Shoah auf die Prater Hauptallee geschrieben, mit weißer Schulkreide. Es entsteht der Film „66.000“.
Schreiben gegen das Vergessen kann nur gelingen, wenn viele Bürgerinnen und Bürger teilnehmen. Darauf hoffen wir und freuen uns über großes und tatkräftiges Engagement Ihrerseits.
Das Schreiben der Namen beansprucht Zeit, Kraft und Konzentration. Wir freuen uns, wenn Sie nur für eine Stunde mitschreiben möchten, aber bitten trotzdem, sich über einen längeren Zeitraum darauf einzulassen (mindestens drei Stunden), denn es braucht seine Zeit bis man seinen Rhythmus gefunden hat. Schön wäre es, wenn Sie sogar an mehreren Tagen schreiben möchten.
Die Kunstaktion wird für eine spätere Dokumentation fotografiert und gefilmt, außerdem ist ein Live Stream geplant.
Schreiben Sie mit und tragen Sie sich in die Liste ein.
Die Frankfurter Künstlerin Margarete Rabow hat mit 1. März 2018 ihr Büro zur Vorbereitung der Aktion im Gebäude des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien (VWI) bezogen und ist telefonisch unter 01 890 15 14-290 erreichbar.







