News – Veranstaltungen – Calls
| 24. März 2026 18:00 BuchpräsentationHelga Amesberger, Helga Embacher, Johannes-Dieter Steinert (Hg.): I haven’t even told my mother. Children as victims of sexual and sexualised violence in the Second World War and its aftermathDie deutschen Kriegsverbrechen, die Shoah und der Genozid an den europäischen Sinti:zze und Rom:nja sind seit langem Gegenstand intensiver historischer Forschung. Ebenso rückt mittlerweile sexualisierte Gewalt gegenüber Frauen vermehrt in den Fokus. Kaum erforscht ist hingegen das Aus...Weiterlesen... |
| 25. März 2026 18:30 Simon Wiesenthal LectureSofie Lene Bak: Blindness and Light – Antisemitism and the Memory of Rescue in DenmarkDenmark is often portrayed as a light in the darkness of the Holocaust, since 98 per cent of Danish Jews survived persecution, most of them in exile in neighbouring Sweden. Yet the memory of rescue in Denmark has been shaped by distortions and silences that continue to inform national...Weiterlesen... |
| 24. April 2026 17:00 InterventionLange Nacht der Forschung 20262026 öffnet das VWI in der Langen Nacht der Forschung seine Tore. Unter dem Motto „Täterschaft im Fokus“ bieten VWI-Fellows und das VWI-Team Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte sowie in die Bestände des Archivs. Zusammen mit dem Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des...Weiterlesen... |
Der neue VWI-Newsletter ist da
RÜCKBLICKE_EINBLICKE_AUSBLICKE: Der neue Newsletter VWI im Fokus 2019 ist online. Hier erfahren Sie, wer die neuen Fellows sind, zu welchen Themen sie arbeiten und welche Veranstaltungen in den nächsten Monaten bei uns am Institut stattfinden werden. Außerdem gewinnen Sie Einblicke in unser Archiv und unsere Bibliothek und können vergangene Veranstaltungen nachlesen. Heuer stellen wir in dem Interview Mahnmal der Zerstörung und Zeuge neuen jüdischen Lebens das Jüdische Historische Institut in Warschau vor.
VWI bei der Jahrestagung der AG Jüdische Sammlungen, 17.-20. September
VWI-Mitarbeiterin Marianne Windsperger wird heuer die Sammlungen und Tätigkeiten des VWI bei der Jahrestagung der AG Jüdische Sammlungen präsentieren. Die Tagung findet im Jüdischen Museum Hohenems statt, Teil des Rahmenprogramms ist ein Besuch der Ausstellung All About Tel Aviv-Jaffa und eine Führung auf den Spuren historischer Fluchtrouten. Das Programm finden Sie hier.
Schließtag
Das Institut inklusive Bibliothek, Archiv und Museum bleibt am Freitag, 16. August 2019 geschlosen.
Closed
The institute, including the library, archive and museum, will be closed on Friday, August 16, 2019.
Sommeröffnungszeiten/Summer Opening Hours
Die Zukunft des Erinnerns/The Future of Memory – Museum Simon Wiesenthal
Juli und August
Montag bis Freitag 10 bis 16 Uhr
(Feiertags geschlossen)
July and August:
Monday to Friday from 10:00 to 16:00
(closed on holidays)
Das Archiv ist in der Zeit vom 22. Juli bis zum 18. August geschlossen.
Für dringende Anfragen an das Simon Wiesenthal Archiv wenden Sie sich bitte an Sandro Fasching: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Für Anfragen zum Archiv der Jüdischen Gemeinde Wien (IKG) kontaktieren Sie bitte Susanne Uslu-Pauer: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
The archive is closed from 22. July until 18. August
For urgent inquiries to the Simon Wiesenthal Archive, please contact Sandro Fasching: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
For inquiries about the archive of the Jewish Community Vienna (IKG) please contact Susanne Uslu-Pauer: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
VWI-Geschäftsführer führt durch Malyi Trostinez Ausstellung
Béla Rásky wird am 16. Juli 2019 um 15 Uhr durch die Ausstellung des Hauses der Geschichte Österreich Vernichtungsort Malyj Trostinez. Geschichte und Erinnerung führen. Malyj Trostenez (Maly Trostinec), nahe der weißrussischen Hauptstadt Minsk, war eine der größten Vernichtungsstätten des 'Dritten Reichs'. 1942 wurden hier 60.000 Menschen sofort nach ihrer Ankunft ermordet. Unter den Opfern befanden sich knapp 10.000 jüdische ÖsterreicherInnen. Der auf die österreichischen Opfer bezogene Teil der Wanderausstellung des Dortmunder Internationalen Bildungs- und Begegnungswerkes (IBB) und der Berliner Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wurde von den VWI-MitarbeiterInnen René Bienert, Sandro Fasching und Marianne Windsperger mitkonzipiert bzw. -gestaltet.
VWI-Archivar führt durch Malyi Trostinez Ausstellung
René Bienert wird am 29. August 2019 um 18.00 Uhr durch die Ausstellung des Hauses der Geschichte Österreich Vernichtungsort Malyj Trostinez. Geschichte und Erinnerung führen. Malyj Trostenez (Maly Trostinec), nahe der weißrussischen Hauptstadt Minsk, war eine der größten Vernichtungsstätten des 'Dritten Reichs'. 1942 wurden hier 60.000 Menschen sofort nach ihrer Ankunft ermordet. Unter den Opfern befanden sich knapp 10.000 jüdische ÖsterreicherInnen. Der auf die österreichischen Opfer bezogene Teil der Wanderausstellung des Dortmunder Internationalen Bildungs- und Begegnungswerkes (IBB) und der Berliner Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wurde von den VWI-MitarbeiterInnen René Bienert, Sandro Fasching und Marianne Windsperger mitkonzipiert bzw. -gestaltet.
Vortrag von VWI-Mitarbeiter René Bienert an der Universität Wien
René Bienert wird auf der internationalen Konferenz Displacement and Resettlement During and After the Second World War in a Global Perspective – a Digital Humanities/Social GIS Approach, 5. und 6. Juli 2019, den Vortrag: Help(ing) Survivors - Between Displacement and Resettlement. Simon Wiesenthal and the early search for Nazi War Criminals halten.
Sommeröffnungszeiten: Die Zukunft des Erinnerns – Museum Simon Wiesenthal
Juli und August
Montag bis Freitag 10 bis 16 Uhr
(Feiertags geschlossen)
Summer Opening Hours: The Future of Memory – Museum Simon Wiesenthal
July and August:
Monday to Friday from 10:00 to 16:00
(closed on holidays)
Gastforscherin Sonia Catrina am VWI
Sonia Catrina, Research Project Director am Institutul Naţional pentru Studierea Holocaustului din România “Elie Wiesel” wird im Sommer 2019 einen Forschungsaufenthalt am VWI verbringen. Besonders freut sie sich, die Bibliothek hier im Haus nützen und an ihrem Projekt Coming to Terms with National History and Participation in Contemporary Memorialisation of the Holocaust in Central and Eastern European Post-Communist Countries arbeiten zu können.
S:I.M.O.N. 01/2019 ist online
Die erste Ausgabe des sechsten Jahrgangs der elektronischen Zeitschrift des VWI – S:I.M.O.N. 01/ 2019 ist online. Die AutorInnen dieses Heftes in den Rubriken Articles, SWL-Readers, Essays, Events und Reviews sind Jacqueline Vansant, Judith Szapor, Gergely Kunt, Elisabeth Weber, Carolyn J. Dean, Marie-Luise Wandruszka, Franziska A. Karpinski, Stefan Gandler, Moshe Tarshansky, Szilvia Czingel/Virág Németh/ András Borgula und Marianne Windsperger.
Besonders freut es uns, dass wir diesmal auch zwei Beiträge zu den vom VWI im November 2019 veranstalteten Events in der gleichnamigen Rubrik publizieren konnten: Szilvia Czingels Text lädt dazu ein, das Gastspiel des Golem-Theater in der Roten Bar des Volkstheaters – Kochbuch zum Überleben – nachzulesen. Moshe Tarshansky beschäftigt sich in seinem Beitrag The Rabbinic Reponsa Literature as a Source for Learining about Religious Life during the Holocaust mit wichtigen und bisher wenig erforschten Quellen in der Holocaustforschung. Sein Beitrag beruht auf einem Vortrag im Rahmen des Workshops Resilienz und Widerstand. Leben und Lernen unter unmenschlichen Bedingungen.







