Warum
braucht Österreich ein Institut für Holocaust-Studien
und
welche Aufgaben hat es zu erfüllen?
Diskussionsveranstaltung
im Rahmen des Forschungspraktikums von Eva Kreisky und Thomas
König
„NS-Eliten in der 2. Republik“
Veranstaltungsort:
HS1 des Instituts f. Politikwissenschaft der Universität
Wien, Neues Institutsgebäude (NIG), Universitätsstraße
7, 1010 Wien
Drei
VertreterInnen des Vereins „Vienna Wiesenthal Institute
for Holocaust Studies“ (VWI) präsentierten das Konzept
dieser geplanten Einrichtung und stellten sich der Diskussion
mit den Studierenden des Forschungspraktikums, WissenschaftlerInnen
sowie der interessierten akademischen Öffentlichkeit.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Konzeption des VWI
in Hinblick auf österreichische Vergangenheitspolitik.
Die Ergebnisse aus dem Forschungspraktikum boten den Studierenden
einen aktuellen wie erfahrungsgesättigten Anlass, sich
kritisch mit dieser Konzeption auseinanderzusetzen und Hinweise
auf konkreten Forschungsbedarf und auf zukünftige Bereiche
wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Diskussionen zu geben.
Ablauf
Präsentation
des VWI (http://www.vwi.ac.at)
Univ.-Doz. Dr. Brigitte Bailer-Galanda (Dokumentationsarchiv
des Österreichischen Widerstandes)
o. Univ.-Prof. Dr. Anton Pelinka (Institut für Politikwissenschaft,
Uni Innsbruck)
Dr. Ingo Zechner (Anlaufstelle der Israelitischen Kultusgemeinde
Wien für jüdische NS-Verfolgte)
Diskussionsbeitrag
der Studierenden des Forschungspraktikums „NS-Eliten in
der 2. Republik“ (http://evakreisky.at/2006/FOP/)
Offene
Diskussion mit Publikum
Danach Erfrischungen
Konzeption
Eva Kreisky, Thomas König und die Studierenden des Forschungspraktikums