Die
Anfänge der jüdischen Gemeinde in Wien reichen bis weit in das Mittelalter
zurück. Nach mehreren Vertreibungen wurde 1825 als erstes neues Bethaus
der Stadttempel in der Seitenstettengasse errichtet. 1848 wurde die Gemeinde
als „Israelitische Kultusgemeinde“ von Kaiser Franz Joseph erstmals
offiziell anerkannt und in den Jahren 1849-1852 formell gegründet. Erst
1867 erfolgte die rechtliche Gleichstellung der Juden als Bürger. Die Israelitische
Kultusgemeinde Wien betreut und fördert das religiöse und kulturelle
Leben der Juden in Wien, unterstützt im Bereich Soziales und Integration
und pflegt die jüdische Geschichte.
Homepage: http://www.ikg-wien.at